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Sword in Stone, Hafrsfjord
Sword in Stone, Hafrsfjord.
Photo: Richard Larssen/visitnorway.com

Top 25 Geheimtipps für Norwegen

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Der weitgereiste Journalist und anspruchsvolle Abenteurer Jens A. Riisnæs hat eine Liste seiner 25 Lieblingsplätze in Norwegen erstellt, die oft abseits der touristischen Hochburgen liegen.

„Ich wollte einige weniger offensichtliche Teile Norwegen vorstellen, die ebenso lohnend sind wie die bekannteren Reiseziele. Ich habe alle diese Touren selbst unternommen und würde sie gerne wieder machen“, erzählt Riisnæs und behauptet, dass Norwegen jetzt hat auch den Vorteil hat, eine High-Tech-Gesellschaft zu sein – ein Labor der Zukunft, gemischt mit historischen Elementen, die teilweise noch aus der Steinzeit stammen.

„Seit es Tourismus gibt zählt Norwegen zu den Top-Reisezielen der Welt“, behauptet Riisnæs. „Wenn es um die natürliche Schönheit geht, können nur wenige Länder mit uns konkurrieren. Wir haben auch die Fjorde, die Mitternachtssonne, das Nordlicht, den Golfstrom und einen Wechsel der Jahreszeiten wie kein anderes Land in der Welt. Die Samen unterteilen das Jahr traditionell in acht Jahreszeiten. Ich selbst denke, dass wir mindestens zwölf haben“, meint Riisnæs.

„Das Land ist in vielerlei Hinsicht ein lebendes Heimatmuseum und jeder kann es erkunden. Dies gilt vor allem für Reisetrends – etwa wird die Suche nach Authentizität für anspruchsvolle Touristen immer wichtiger. Es ist das ideale Land für bewusstes, modernes Reisen“, behauptet Riisnæs.

„Die norwegische Küche hat sich in den letzten Jahren verbessert. Die Küche hat immer von frischen, natürlichen Zutaten profitiert. Jetzt haben wir auch das Know-how, sie nach den höchsten internationalen Standards zu nutzen.“

Ost- und Südnorwegen

  • Ein exotischer Ausläufer des Tals Setesdalen

  • Zwischen Tovdal und Åraksbø zeigt sich die Wald- und Hügellandschaft Südnorwegens von ihrer schönsten Seite. Tovdal gehört zu den schönsten und abwechslungsreichsten Waldgebieten und niedriggelegenen Gebirgsregionen in Südnorwegen. In Hillestad gibt es unter anderem einen Kanuverleih. Die Strecke von Dale nach Åraksbø gilt als eine der attraktivsten Wanderrouten in Südnorwegen. Sie führt über den Rjukan-Wasserfall, Stuvestøyl und Videstøyl, entlang des Juvass-Flusses, über den Berg Skuggefjell und hinab nach Åraksbø in Setesdal – der Heimat des Haugeburet aus dem Jahr 1219, einem der ältesten Gebäude in ganz Norwegen. Erfahren Sie mehr über das Tal Setesdal.

  • Das Kanu-Paradies Velmunden

  • Die Region Velmunden/Fjorda, rund 400 Meter über dem Meeresspiegel zwischen dem Randsfjord und den Sperillen-Seen gelegen, gilt als Ostnorwegens Kanuparadies. In der nahezu unberührten Landschaft mit ihren zahlreichen Seen und Inseln können die jüngsten Mitglieder der Familie sich wie Indianer fühlen, unzählige Kanu-Routen laden dazu ein, erkundet zu werden. Wer Interesse an der kulturellen Geschichte der Region hat, kann die alten finnischen Siedlungen besuchen. Diese Denkmäler erinnern an die Zuwanderung aus dem Osten vor 400 Jahren, die durch eine Hungersnot in Norwegens Nachbarland Finnland ausgelöst wurde.

  • Der Nordsee-Radweg von Mandal nach Hafrsfjord

  • Die Küstenstraße zwischen Mandal und Hafrsfjord ist Teil des über 6000 Kilometer langen Nordseeküsten-Radweges (Shetland- und Orkney-Inseln, Schottland, England, Belgien, Niederlande, Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen), der als längster ausgeschilderter Radweg der Welt gilt. Mit ihrer schönen und abwechslungsreichen Küstenlandschaft bildet die 250 Kilometer lange Strecke von Mandal über Lindesnes, Lista, Hauge und Egersund das "Filetstück" des Nordseeküsten-Radweges.

  • Festung Oscarsborg: Militärgeschichte im Oslofjord

  • Auf den ersten Blick eine schöne Insel in der Mitte der schmalsten Stelle des Oslofjords, aber in erster Linie ein interessantes Denkmal für die Militärgeschichte Norwegens. Von dieser Festung aus wurden im Morgengrauen des 9. April 1940 Kanonen und Torpedos auf den deutschen Kreuzer Blücher abgefeuert. Durch diese Gegenwehr wurde es dem norwegischen König Haakon VII und der Regierung ermöglicht, weiter nach Norden zu fliehen und anschließend ins Exil nach London zu evakuieren, um von dort aus den Kampf gegen die Nazi-Besatzung fortzusetzen.

  • Der Archipel von Südnorwegen

  • Die südnorwegische Schärenküste zwischen dem Leuchtturm Ryvingen und der Insel Jomfruland wird aus tausenden kleiner und großer Inseln und Schären gebildet. Zahllose Bereiche an der glatten Felsküste laden hier im Sommer zum allseits beliebten Sonnenbaden ein. Für das Seekajakfahren bietet die Region ebenfalls hervorragende Bedingungen, und zwar sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. In den vor dem offenen Meer geschützten Bereichen besteht auch die Möglichkeit, sich mit Kanus fortzubewegen, um auf diese Weise die Umgebung zu erkunden.

  • Die ungezähmte Wildnis der Femundsmarka

  • Pure Wildnis nahe der Grenze zu Schweden, noch wilder als Velmunden und eine echte Alternative zu Alaska und dem Yukon. Die Nationalparks Femundsmarka und Gutulia auf der norwegischen Seite der Grenze, Töfsingdalen auf der schwedischen Seite und die angrenzenden Gebiete bilden eines der markantesten Hochgebirgsbiotope in ganz Skandinavien. Im Jahre 1734 erkundete der bekannte Botaniker Carl von Linné die Gegend auf seinen Reisen, bei denen er auch Falknern begegnete.

  • Rjukan mit dem Kraftwerk und dem "Schwerwasser"-Museum

  • Das dramatische und schöne Rjukandalen-Tal mit seinen langen und für Wasserkraft und Kraftwerke gezähmten Wasserfällen repräsentiert das Wesen von Norwegen als moderne Industrienation. Das Norwegische Industriearbeitermuseum im schönen Vemork-Kraftwerk in Rjukan zeigt, wie die Kraft unserer Wasserfälle gezähmt wurde, und somit den Grundstein für die Verwandlung von Norwegen von einer Nation armer Fischer und Bauern zu einem reichen und wohlhabenden Industrieland legte. Eine Entwicklung, die in nur wenigen Generationen erfolgte.

  • Der historische Telemarkkanal

  • Auf dem Telemarkkanal zwischen Skien, der Geburtsstadt von Henrik Ibsen, und Dalen, dem Tor zur westlichen Telemark, lassen sich interessante Kanalfahrten unternehmen. Innerhalb weniger Stunden können Reisende mit dem Boot durch ein klassisches Schleusensystem fahren. Von Dalen ist es nicht weit zu Orten wie Morgedal, der "Wiege des Skifahrens", dem Nutheim Kunsthotel in Flatdal, oder zur Hochebene Hardangervidda, die über den Møsvatn-See zu erreichen ist. Erfahren Sie mehr über die Telemark.

    Empfehlungen unserer Sponsoren

    Fjord Norwegen

  • Von den Fjordtälern in die Berge von Trollheimen und Dovre

  • Die Täler von Todalen, Innerdalen, Sunndalen, Litjdalen, Grødalen und Eikesdalen. Eine Gruppe von Tälern, die sich vom Meer bis in die Hochgebirgsregionen von Trollheimen und Dovre erstrecken. Hier finden sich hervorragende Bedingungen fürs Wandern und Klettern, aber auch für beeindruckende Erlebnisse beim Fahrrad- und Autofahren, wie zum Beispiel auf der neuen Schotterstraße von Eikesdalen über Aursjøen hinunter ins Litjadalen-Tal in die kleine Stadt Sunndalsøra.

  • Von der Hochebene Hardangervidda bis hinunter zum Fjord

  • Eine von vielen fantastischen Wanderrouten, auf denen sich sowohl Berge als auch Fjorde erleben lassen, führt von Eidfjord nach Husedalen, einem der schönsten Täler Norwegens, in dem drei sehr unterschiedliche Wasserfälle tosen. Unterwegs erleben Sie die Natur am innersten Punkt des Hardangerfjords, das wilde und schöne Hjølodalen sowie die Berghütten von Viveli, Hedlo und Hadlaskard. Weiter geht es zum Hårteigen, dessen Gipfel zugleich Wahrzeichen und höchster Punkt der Hardangervidda ist. Am Ende erreichen Sie Husedalen und die Munketrappene-Stufen.

  • Im Inneren des Sognefjords

  • Der Lustrafjord mit Norwegens Bergsportzentrum Turtagrø und den Bergen von Hurrungane, mit Veitastrond und dem hinter dem Jostedalsbreen-Gletscher versteckten Jostedalen-Tal. Bekannt ist die Gegend auch dank Urnes, der ältesten Stabkirche Norwegens, die hier in einer zauberhaften Umgebung oberhalb des Lustrafjords steht. Das Beste der Sognefjord-Region, mit unzähligen Outdoor-Aktivitäten zwischen Fjord und Gletscher.   

  • Skudeneshavn, Norwegens besterhaltene Segelschiffstadt

  • Die norwegische Küstenstadt Skudeneshavn gilt als der Ort, in dem die Erhaltung der historischen weißen Holzhäuser und Gebäude am besten gelungen ist. Die Stadt wuchs und erblühte während des 19. Jahrhunderts, mitten im großen Zeitalter der Segelschiffe. In Skudeneshavn stehen heute noch mehr als 200 liebevoll restaurierte und gepflegte Holzgebäude, die um 1850 erbaut wurden und deren Besitzer größtenteils aus der Stadt Stavanger stammen, die nur eine Fährüberfahrt entfernt ist.

  • Wanderung über den Ålfotbreen-Gletscher und zum Nordfjord

  • In der Nähe von Norwegens höchster Seeklippe, dem 860 Meter hohen Hornelen, liegt Vingen, das größte Petroglyphenfeld in den nordischen Ländern. Hier beginnt eine der schönsten Wanderrouten der Welt. Die Route führt über die markanten geologischen Formationen aus dem Devon-Zeitalter, über den Ålfotbreen-Gletscher (Norwegens westlichstem Gletscher), entlang der Berghütten von Blåbrebu und Gjegnabu, und hinab zum Hyefjord. Geführte Touren auf die Gletscher werden dringend empfohlen! Übrigens: Vergessen Sie nicht auf die passende Kleidung. Dies ist das regenreichste Gebiet Norwegens, mit zehnmal mehr Regen als in der Stadt Bergen.

  • Felsformationen beim Lysefjord und den Serpentinen von Lysebotn

  • Der Lysefjord zählt neben dem Geirangerfjord und dem Nærøyfjord zu den am häufigsten fotografierten Fjorden in ganz Norwegen, besonders wegen der spektakulären Felskanzel Preikestolen und dem beeindruckenden Felsblock Kjeragbolten – Orte, die übrigens auch unter Base-Jumpern zu den angesagtesten Plätzen weltweit gehören. Die faszinierendste Straßenverbindung zwischen Kristiansand und Stavanger führt über Serpentinen hinunter zum Lysefjord. Werfen Sie einen Blick auf den Lysefjord in Ryfylke.

  • Stadtlandet und Vågsøy (Nordfjord): Paradies der Surfer

  • Ein Paradies für Surfer, Standort der ältesten Klosterruinen Norwegens, sowie dreier Leuchttürme, in denen auch übernachtet werden kann. Hoddevika hat sich gegen eine unglaublich starke Konkurrenz den Ruf als eine der exotischsten Surfdestinationen der Welt erarbeitet. Auf der Insel Vågsøy stehen drei verschiedene Leuchttürme, in denen auf Wunsch auch übernachtet werden kann: Hendanes, Kråkenes und Skogsnes – allesamt mit spektakulärem Panoramablick.

  • Inselhüpfen nördlich des Sognefjords

  • Der Solund-Archipel und Værlandet. Wenn es einen Bereich in Norwegen gibt, wo der Begriff "Insel-Hopping" wirklich zutreffend ist, dann wohl auf der Inselgruppe von Solund und Væerlandet. Die Gegend hat eine phänomenale Landschaft zu bieten und ist in viele kleine Gemeinden aufgeteilt, die durch regelmäßige Fährverbindungen miteinander venetzt sind. Ein ideales Revier zum Kajakfahren! Paddler haben die Inselwelt am Ausgang des Sognefjords längst für sich entdeckt und kommen inzwischen aus aller Welt hierher. Im Sommer tummeln sie sich auf den weiten Wasserflächen zwischen vielen anderen Freizeitbooten. Lernen Sie die Fjordküste kennen.

    Trøndelag

  • Die hölzerne Bergbaustadt Røros

  • Die Bergbaugemeinde Røros liegt auf einem Hochgebirgsplateau und ist Standort eines der größten europäischen Kupfervorkommen, das für großen Reichtum sorgte. Ein erheblicher Teil des hier abgebauten Kupfers wurde nach Kopenhagen gebracht und dort in den Dächern vieler monumentaler Gebäude verbaut, wie etwa der Börse mit ihrer berühmten Drachenturmspitze. Røros selbst ist wahrscheinlich die einzige Bergbaustadt der Welt, die fast vollständig aus Holz erbaut wurde. Erfahren Sie mehr über die traditionelle Stadt Røros.

  • Die mittelalterliche Nidarosdom

  • Ähnlich wie Santiago de Compostela war der Nidarosdom im Mittelalter einer der wichtigsten Wallfahrtsorte der Welt. Im Zusammenhang mit der Reformation wurden zwar viele der Kunstschätze aus dem Innern des Nidarosdoms entfernt, aber er ist bei weitem die größte europäische Kathedrale, die so weit von Rom entfernt ist. Das Gebäude selbst nimmt daher einen besonderen Platz unter den europäischen Kathedralen ein.

    Nordnorwegen

  • An der Grenze zu Russland

  • Das an Russland grenzende Gebiet mit seinen Kirchen (König-Oskar-II.-Kapelle in Grense Jakobselv, Georgs-Kapelle in Neiden), der finnisch-norwegische Fischerort Bugøynes und die Grenzstraße vom Bjørnevatn-See zum Øvre Pasvik-Nationalpark. Im Ytre Jarfjord warten interessante Aktivitäten wie Königskrabbensafaris. Weiter im Westen liegt der Steinhügel Treriksrøysa, an dem sich Norwegen, Finnland und Russland treffen.

  • Die äußersten Inseln der Lofoten: Reine Sørvågen, Å, Værøy und Røst

  • Die Inseln bilden eine einzigartige Kulisse aus atemberaubenden Landschaften. Sie sind von tausenden Jahren der Fischerei geprägt, aber auch von den modernen Anforderungen des Tourismus. Hier finden Sie nicht nur Kunstgalerien, sondern auch frische Gewürze wie Chili, Ingwer und Knoblauch.

  • Die Inselreiche Træna und Myken

  • Diese zwei Inselreiche weit draußen im Meer sind seit mehr als 6000 Jahren besiedelt, reich an antiken Denkmälern und kulturellem Erbe. Zu den Highlights gehören die Übernachtung im Leuchtturm Myken, ausgezeichnete Angelreviere und das Træna Festival, welches internationalen Kultstatus genießt. In Træna begann auch die Erfolgsgeschichte der Lachszucht in Nordnorwegen

  • Gjesvær – ein traditionelles Fischerdorf

  • Ein klassisches Fischerdorf in der Finnmark, mit drei markanten Vogelinseln (Stappane) in Küstennähe, einschließlich Norwegens größter Papageientaucher-Kolonie mit mehr als 350.000 Vögeln. Die Inseln dienten Seeleuten schon zur Wikingerzeit als Landmarken. Norwegens nördlichstes Schärengebiet umfasst mehr als 100 Inseln und Inselchen, der nördlichste Punkt wurde bereits in den Königssagen des nordischen Mittelalters erwähnt.

  • Abenteuer in der Wildnis: die Lyngenalpen

  • Die Lyngen-Alpen, auch "Alpen des Meeres" genannt, zählen zu den wildesten Naturlandschaften der Welt. Sie sind ein Paradies für traditionelle und moderne Naturabenteuer. Angeln, Jagen und Bergsteigen sind ebenso möglich wie Extrem-Skifahren, Tauchen und Hängegleiten.

  • Der unbekannte Vistenfjord

  • "Der unbekannte Fjord" an der Küste Helgelands, gelegen zwischen den Vega-Inseln und der Bergformation "Sieben Schwestern". Hier befindet sich eines der vielseitigsten Biotope Nordeuropas, in dem bereits bis zu 9000 Jahre alte Spuren von Jagd und Fischerei gefunden wurden. Hinweise auf dauerhafte Siedlungen gibt es an der Fjordmündung und in Bønå, wo ein Schafzüchter heute ein Wildnis-Center betreibt und zahlreiche Outdoor-Aktivitäten anbietet.

  • Das Fischerdorf Hamn i Senja

  • Hamn i Senja ist ein malerisches Fischerdorf mit industrieller Vergangenheit. Bereits im Jahre 1882 wurde hier Elektrizität eingeführt. Diese stammte aus einem der beiden weltweit ersten Wasserkraftwerke, die für die Versorgung der lokalen Nickelminen gebaut wurden. Das alte Fischerdorf ist ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der Insel Senja.