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Road cycling, Geirangerfjord Geirangerfjord
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Road cycling, Geirangerfjord.
Photo: Mattias Fredriksson/visitnorway.com
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Radsportnation von morgen

Radfahren wird in Norwegen immer beliebter. Dies ist u. a. den Erfolgen im Radsport zu verdanken, nachdem norwegische Radrennfahrer wie Thor Hushovd zahlreiche Titel eingefahren haben.

Der Trend zum Rad ist schnell erklärt: Radfahrer können weite Entfernungen zurücklegen und dabei gleichzeitig aktiv bleiben und die Natur genießen – Transport, Sightseeing und Jungbrunnen in einem! Doch warum ausgerechnet Norwegen? Das ist ebenfalls einfach erklärt: Das Land ist berühmt für atemberaubende Naturattraktionen, zudem sind in Straßen in ausgezeichnetem Zustand und fast frei von Verkehr, Lärm und Luftverschmutzung.

Den Hype um das Radfahren erkennt man auch an der großen Anzahl an Radsportevents, darunter die Tour of Norway im Mai und das Arctic Race im August.

Wer sich für Radurlaub auf den Straßen Norwegens interessiert, dem stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. So können Sie zum Beispiel einen Aufenthalt in Fjord Norwegen um ein paar Tagesausflüge auf dem Sattel ergänzen.

Hier befinden sich einige der berühmtesten Radrouten – z. B. der Rallarvegen, der über Schotterstraßen durch die spektakuläre Hochlandregion vom Rande des Hardangervidda-Plateaus bis nach Flåm führt. Oder probieren Sie die Lofoten-Inseln:

„Wenn ich mal Lust auf eine entspannte Radtour habe, kann ich mir keinen besseren Ort als die norwegischen Lofoten vorstellen. Die oberhalb des Polarkreises gelegene Inselgruppe gehört sicherlich zu den schönsten Plätzen der Erde.“ Reiseveranstalter Andrew Straw hat die Lofoten-Inseln in der britischen Zeitung The Guardian zu seinem Lieblingsplatz in Europa fürs Radfahren erklärt.

Bitte beachten Sie, dass das Radfahren in vielen Tunneln verboten ist. Werfen Sie einen Blick auf die Übersicht der norwegischen Tunnel.

Bevor Sie in die Pedale treten und die Landschaft an Ihnen vorbeirauscht, werfen Sie einen kurzen Blick auf diese Angebote – und machen Sie Ihren Radurlaub zu einem einmaligen Abenteuer.

Die 5 besten Radrouten in den Bergen

Anspruchsvolle Bergstraßen warten in Norwegen überall darauf, erkundet zu werden! Geir Stian Ulstein, gefeierter Mountainbiking-Fan und Autor des Nachschlagwerks Bakker & Berg, empfiehlt uns Sattelfreuden auf hohem Niveau.

Kart

Kartenquelle: Mapping Authority (Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0)

1. Skykula

Eine fantastische, wirklich außergewöhnliche Tour in der Provinz Rogaland in der Region Stavanger. Lassen Sie den See Ørsdalsvatnet hinter sich, um die anspruchsvollen Uphills der Route so richtig auszukosten. Auf dem Weg zurück zur Küstenstadt Egersund warten jede Menge gute Einkehrmöglichkeiten auf Sie.

Skykula
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Skykula.
Photo: Tor Simen Ulstein

Skykula

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Skykula.
Photo: Tor Simen Ulstein

2. Stalheimskleiva

Der steilste Kilometer Nordeuropas in der Provinz Hordaland ist geprägt von hartem Asphalt, Serpentinen und dem Rauschen von Wasserfällen. Oben angekommen, können Sie sich im Stalheim Hotel und Restaurant kulinarisch belohnen lassen. Die Strecke wurde zwischen 1842 und 1846 gebaut, um die Straße zwischen Oslo und Bergen zu verbessern.


3. Juvass

Einige der schwierigsten Auffahrten Europas liegt in der Provinz Opland. Eine höher gelegene Asphaltstraße werden Bergradsport-Freaks wohl kaum finden. Juvass ist so steil, dass die Strecke manchmal endlos scheint. Doch der Fernblick vom Gletscher, der zum höchsten Berg Norwegens, dem Galdhøpiggen führt (2469 Meter über dem Meeresspiegel), macht es die Mühe wert.

Juvass
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Juvass.
Photo: Tor Simen Ulstein

Credits
Juvass.
Photo: Tor Simen Ulstein

4. Westkap

Die Gemeinde Selje in der Provinz Sogn und Fjordane bietet einige der besten kurzen Uphills in Norwegen. Besonders spektakulär ist das Westkap. Am Ende der Straße, ganz oben auf der Klippe, können Sie die kugelförmige Wetterstation bewundern. Von hier genießt man einen traumhaften Rundumblick über das Meer. (Foto: Tor Simen Ulstein)


5. Kaperskaret

Ein Wunderwerk der Bautechnik, hoch oben im Norden im äußersten Teil von Senja, Norwegens zweitgrößter Insel der Provinz Troms. Ob über die kürzeste Route bergauf oder die längere Strecke um Senja herum – freuen Sie sich auf kurvenreiche Straßen, Wasserfälle und Meeresblick. Für ein leckeres, wohlverdientes Mittagessen fahren Sie weiter in Richtung Finnsnes og Hamn.

Weitere Urlaubsgebiete für Radfahrer


Lassen Sie sich inspirieren


Sicher auf dem Sattel

Für Radfahrer gelten dieselben Verkehrsregeln und -zeichen wie für Autofahrer: Halten Sie sich rechts, machen Sie Platz für von rechts kommende Fahrzeuge, und verzichten Sie auf Alkohol.

  1. Befolgen Sie allgemeine Verkehrsregelungen und Hinweisschilder.
  2. Sie dürfen mit dem Rad auf dem Bürgersteig fahren, solange Sie Ihre Geschwindigkeit entsprechend anpassen.
  3. Sie dürfen mit nicht auf Autobahnen und Schnellstraßen fahren.
  4. Bevor Sie abbiegen, zeigen Sie den Richtungswechsel durch Ausstrecken des jeweiligen Arms an.
  5. Tragen Sie beim Radfahren immer einen Helm. 
  6. Das Tragen einer reflektierenden Sicherheitsweste ist immer sinnvoll, vor allem auf stark befahrenen Straßen.
  7. Nur Kinder 10 Jahren dürfen auf dem Fahrrad mitgenommen werden.

Ihr Fahrrad muss mit Folgendem ausgestattet sein:

  • Im Dunkeln und bei schlechter Sicht: weißes oder gelbes Licht vorn und ein rotes Licht hinten
  • Roter Reflektor hinten
  • Weiße oder gelbe Reflektoren an den Pedalen
  • Zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen
  • Eine Fahrradklingel

All unsere Top-Tipps im praktischen Überblick

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