Ein Familienunternehmen
Die Hjerkinn Fjellstue mit dem Reiterhof liegt wunderschön im Dovrefjell-Gebirge, im Herzen Norwegens. Sie ist nur vier Autominuten vom Bahnhof Hjerkinn und der Hauptstraße zwischen Oslo und Trondheim entfernt.
Schon seit 1640 ist die Berghütte im Besitz der Familie Hjerkinn und ein wichtiger Bestandteil der norwegischen Fjellstue-Tradition.
„Hjerkinn wird seit 13 Generationen weitergegeben. So weit können wir es zumindest dokumentieren. Sie ist vielleicht schon seit dem neunten Jahrhundert in Familienbesitz, aber wir wissen es nicht mit Sicherheit. Heute wird sie von meiner Mutter, meiner Schwester, meiner Frau und mir geführt – es ist also ein echtes Familienunternehmen“, erklärt Martin Hjerkind.
Hjerkinn und mehrere andere Berghütten in der Gegend wurden vom norwegischen König Øystein Magnusson (1088-1123) gegründet, um Reisenden bei der Überquerung der Berge Unterkünfte zu bieten. Damals mussten die Berghütten jeden Reisenden beherbergen, der eine Unterkunft brauchte.
„Obwohl die Berghütten dem Staat gehörten, mussten damals auch die Bauern der Umgebung mit Material, Nahrung und Arbeitskräften Unterstützung leisten. 1927 ging Hjerkinn in Privatbesitz über, meine Familie wurde zum Eigentümer“, erzählt Martin.
In vielerlei Hinsicht könnte man sagen, dass Berghütten den Beginn der Hotellerie in Norwegen markierten.





































































