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A man sitting on a cliff whilst looking at the northern lights over Andøya
Northern lights in Lofoten.
Photo: Lise Haug Halvorsen
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Wo sind die besten Orte der Welt, um das Nordlicht zu sehen? Einheimische, die mit dem Zauber aufgewachsen sind, geben Tipps zu unbekannten Plätzen und den besten Aussichtspunkten.

Haben Sie die üblichen Reiseexperten satt, die Ihnen die richtige Richtung zum Nordlicht weisen möchten? Fragen Sie doch stattdessen ortskundige Bewohner der Arktis.

Nordnorwegen hat fast 500.000 Einwohner. Hier lernen Sie sieben von ihnen kennen: eine Musikerin, einen Taxifahrer, einen Rentierzüchter, eine Kajakfahrerin, einen Surfer, einen Mitarbeiter des lokalen Radiosenders und eine Kulturkoordinatorin in einem Krankenhaus.

Erleben Sie die Aurora borealis wie die Einheimischen

Sie führen vielleicht ein komplett anderes Leben, aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie kennen die besten Orte in der Gegend, um das Nordlicht ungestört zu beobachten. Das Klima ist in Norwegen oft milder als in anderen Teilen der Welt, in denen man das Nordlicht sehen kann. Darum sind die Einheimischen wahrscheinlich mit Ihnen draußen, wenn sich die Magie am Himmel abspielt, egal ob auf den Lofoten, in der Region Tromsø, auf oder in der Nähe des Nordkaps, auf dem Bergplateau der Samen in der Finnmark oder auf der Inselgruppe Spitzbergen.

Urbanes Nordlicht-Erlebnis in Tromsø

„Wir können uns glücklich schätzen, dass wir das Nordlicht täglich beobachten können, etwa auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit am frühen Morgen”, sagt die bekannte Musikerin Aggie Frost. Sie ist für ihre arktische Geräuschkulisse und ihr akustisches Stück namens Aurora Lily bekannt. Wenn sie nicht gerade selbst Musik macht, ist sie Kommunikationsmanagerin für das Arktische Philharmonische Orchester.

„Mein einfacher Tipp, um das Nordlicht zu sehen, wenn Sie in der Innenstadt von Tromsø unterwegs sind und nur wenig Zeit haben, ist die Straße Parkgata. Sie liegt in der Nähe des Stadtparks Kongsbakken, wo es keine Straßenbeleuchtung gibt, die das Erlebnis stören könnte”, sagt Aggie. Man kann den Unterschied der dunklen Straße beim Park zu den belebten Straßen der Stadt deutlich spüren.

Ein paar Kilometer vom Stadtzentrum von Tromsø entfernt liegt der wunderschöne See Prestvannet. „Dieses Naturschutzgebiet hat keine künstliche Beleuchtung und ist ein eindrucksvoller Ort, um das Nordlicht in einer friedlichen Umgebung zu sehen. 20 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt”, fügt sie hinzu.

Auf Tour mit ihrer Band Frost hat Aggie schon in vielen Teilen Norwegens das Nordlicht gesehen. Wie etwa in der Stadt Alta, die ein neues öffentliches Bad mit großen Wannen im Freien hat. „Unter dem Nordlicht ein Bad zu nehmen, ist eine ziemlich originelle arktische Erfahrung”, sagt sie lachend.

Aggie Frost, Tromsø
Aggie Frost, Tromsø.
Photo: Aggie Frost

Der Taxifahrer auf Spitzbergen

Wiggo Antonsen ist ein vielbeschäftigter Taxifahrer in Longyearbyen, der Verwaltungssiedlung der Inselgruppe Spitzbergen, die auf halbem Weg zwischen dem norwegischen Festland und dem Nordpol liegt. Er ist nicht nur eine lokale Persönlichkeit, sondern seit seiner Teilnahme an der beliebten BBC-Dokumentarserie Life on the Edge auch international bekannt.

„Einige Touristen glauben, dass sie bis ans Ende der Welt reisen müssen, um das Nordlicht zu sehen, aber mein Motto ist, dass es keinen Grund gibt, weiter als nötig zu gehen. In der allumfassenden Dunkelheit von Spitzbergen wird das magische Erlebnis überall gleich sein”, sagt er und lacht in seinen langen, üppigen Bart.

„Theoretisch ist die Chance, auf Spitzbergen das Nordlicht zu sehen, nicht größer als die, auf einer Safari in Afrika Zeuge zu werden, wie eine Löwin ein Junges gebärt. Deshalb haben wir eine App für die Nordlicht-Vorhersage (Aurora Forecast 3D), um es nicht zu verpassen.”

Und wenn Sie schon dabei sind, empfiehlt Wiggo Antonsen, sich gut vorzubereiten, um das Nordlicht ordentlich fotografieren zu können. Er rät vor allem, ein Stativ mitzubringen: „Das wird einen großen Einfluss auf das Ergebnis haben. Der Versuch, das Nordlicht einzufangen, ist als würde man ein Porträt hyperaktiver Kinder machen wollen”, sagt er. „Aber fragen Sie nicht mich um Hilfe. Ich bin Taxifahrer, kein Fotospezialist“, sagt Wiggo mit einem weiteren Lachen.

„Ich bekomme immer wieder komische Anfragen. Einmal hat mich etwa ein Tourist aus Indien gebeten, ihn zu einem Eisbären zu fahren“, erzählt Wiggo.

„Der Beruf Taxifahren hat mich nicht reich gemacht, aber ich bin hier, um zu bleiben.“

Wiggo Antonsen, Svalbard
Wiggo Antonsen, Svalbard.
Photo: BBC World

Der Rentierhirte in der Finnmark

Rentierhirte Jon Mikkel Eira lebt in der Nähe des Dorfes Karasjok in der Grafschaft Finnmark und betreibt mit seiner Familie die Rentierfarm Ravdol Reindeer Herding in der Nähe des Sees Nattvatn.

„Der Hauptvorteil einer Reise in die Finnmark, um das Nordlicht zu beobachten, ist, dass das Gebiet viel weniger beworben wird als konkurrierende Nordlicht-Reiseziele. Hier leben auch weniger Menschen und es gibt viel unberührte Natur mit ruhigen Beobachtungsorten“, verspricht Jon Mikkel.

Das Zentrum von Karasjok ist ziemlich kompakt und laut Mikkel braucht es nur einen kurzen Spaziergang von der Hauptstraße, um einen ungestörten Blick auf das Nordlicht zu haben.

„Aber wohin auch immer Sie gehen, egal wie weit, denken Sie immer an warme Kleidung“, rät er. Im Winter kann das Hochplateau im Landesinneren eisig kalt werden. Im Jahr 2018 wurden am kältesten Tag im Februar minus 37,8 Grad Celsius gemessen. Und das ist laut Jon Mikkel einfach perfekt. „Je kälter, desto besser. Wenn die Temperaturen niedrig sind, sind die Chancen auf einen wolkenfreien Himmel gut“, stellt er fest.

Obwohl kalt und kompakt, hat Karasjok drei Hotels und Camping-Möglichkeiten mit modernen, winterfreundlichen Hütten. Durch Karasjok verläuft auch die norwegische Hauptstraße E6. „Eine Autostunde Richtung Lakselv liegt ein beschilderter Aussichtspunkt, der auch ein guter Ort ist, um das Nordlicht zu sehen“, sagt Jon Mikkel.

„In der anderen Richtung nach Finnland, ebenfalls an der E6, stößt man auf ähnlich gute Aussichtspunkte“, fügt er hinzu. Er betont dabei, dass auch die Einheimischen nie genug vom Nordlicht bekommen können. Obwohl es für sie ein größeres Ereignis ist, wenn sich im Januar die Sonne wieder am Himmel zeigt und somit das Ende der Polarnacht einläutet.

Jon Mikkel Eira, Karasjok
Jon Mikkel Eira, Karasjok.
Photo: Jil Yngland

Die Kajakfahrerin um die Lofoten und Kvaløya

Tagsüber geht Anita Andresen gewöhnlicher Büroarbeit nach. Aber sobald sie nicht im Dienst ist, ist sie mit einer Gruppe unterwegs, die sie einfach „Paddelfreunde“ nennt. Das ganze Jahr über, manchmal mehrmals pro Woche, trifft sich die Gruppe, um ihre Leidenschaft für das Kajakfahren zu teilen. Das kann um die Insel Kvaløya oder um den Archipel der Lofoten sein.

„Nur wenige Dinge können das Gefühl beim Kajakfahren toppen, wenn man oben das Nordlicht und unten im Wasser ein Leuchten sieht, das wir auf Norwegisch morild nennen“, erklärt Anita. Morild oder Meeresleuchten ist eine milchige Lichterscheinung, die durch die Biolumineszenz von Meeresplankton entsteht.

Wenn Anita und ihre Kajak-Gefährten die Natur genießen, kommen sie auch manchmal den Walen sehr nahe, sogar in einer Entfernung von zehn Metern. „Soweit ich weiß, hat es nie einen Unfall gegeben. Wir paddeln auch mit Robben, die neugierig auf uns sind, sowie mit vielen Vogelarten.“

Gelernt hat Anita das Kajakfahren von ihrer Freundin Lise Haug Halvorsen, die das Elements Arctic Camp leitet, das auf organisierte Kajakausflüge spezialisiert ist. Am Ende der abendlichen Reise entscheidet die Gruppe, ob sie nach Hause fahren oder einfach in voll isolierten Schlafsäcken in Hängematten die Nacht verbringen.

Anita Andresen, Tromsø
Anita Andresen, Tromsø.
Photo: Elements Arctic Camp

Der Surfer an der Küste der Insel Andøya

Anders Stave ist Arzt in der Stadt Andenes auf den Vesterålen und eine treibende Kraft hinter dem lokalen Surferklub. Der Andøya Surf Club ist eine Gruppe von Freunden, die neuen Mitgliedern und Surfern auf Reisen offensteht.

„Lichtwellen über sich zu sehen, während man auf den Wellen des Meeres surft, ist eine ganz besondere, aber auch seltene Erfahrung“, erzählt Anders.

Die dunkle Jahreszeit ist eine große Herausforderung beim Surfen. Der einzige Lichtschein, den man beim Balancieren auf dem Board hat, kommt normalerweise vom Nordlicht.

„Die praktischen Regeln des norwegischen Bergkodex, sich für unerwartete Wetterbedingungen richtig zu kleiden und auf Sicherheit zu achten, gelten auch für das Meer“, sagt Anders. Einmal wurde er beim Surfen von mehreren Orcas begleitet, etwa zehn Meter lang und mit zwei Meter langen Flossen. „Ich gebe zu, das war ziemlich beängstigend, und wir haben beschlossen, an Land zurückzukehren, bevor etwas passiert.“

Gelegentlich tauschen Anders und seine Freunde ihre Neoprenanzüge gegen Wollkleidung, um den Hügel des berühmtesten Ortes der Insel Andøya zu besuchen: das Andøya Space Center.

Ein weiterer von Anders empfohlener Hot Spot ist der größte Wellenbrecher Nordeuropas am Hafen seiner Heimatstadt Andenes. „Hier findet man die Kombination aus Meer und Nordlicht, und es ist fast so, als würde man auf einem riesigen Brett stehen“, lacht er.

„Es gibt natürlich noch viel mehr Möglichkeiten, um das Nordlicht zu sehen“, fügt er hinzu. „Ich persönlich habe coole Erfahrungen beim Snowboarden in der Nähe der Küste gemacht. Das sollte man auf jeden Fall versuchen.“

Anders Stave, Andøya
Anders Stave, Andøya.
Photo: Anders Stave

Der Mitarbeiter von Radio Nordkapp

Der Naturfotograf Kjell Bendik Pedersen arbeitet bei Radio Nordkapp, einem Radiosender voller charmanter, lokaler Geschichten mit einem treuen Publikum im Großraum rund um den weltberühmten Aussichtspunkt Nordkap.

Das Plateau selbst ist im Winter offiziell gesperrt und nur in organisierten Konvois erreichbar. Kjell Bendik kennt jedoch noch viele andere, ebenso spezielle Spots, um einen guten Blick auf das Nordlicht zu bekommen und das perfekte Foto zu schießen. Das ist sozusagen sein Spezialgebiet.

Die Bucht von Skipsfjorden gehört zu seinen absoluten Lieblingsplätzen. „An der schönen Seibukta-Bucht gibt es einen Parkplatz entlang der E69, die im Winter vom Schnee befreit wird. Dort können Sie in ruhiger Umgebung das Nordlicht beobachten“, erklärt Kjell Bendik.

„Ich bin auch ein Fan des Tufjords an der Küste der Insel Magerøya, einem Aussichtspunkt auf dem Weg zum Nordkap. In der unberührten Landschaft lässt sich gut mit Zeitraffer arbeiten, ohne Unterbrechung“, sagt er.

Kjell Bendik lebt in Honningsvåg, der mit rund 2.000 Einwohnern größten Stadt der Region. Rund um das Nordkap liegen auch kleinere Städte und Orte wie Kåfjord, Repvåg, Skarsvåg, Nordvågen, Kjelvik, Valan, Gjesvær und Kamøyvær. „In Honningsvåg gibt es so wenig elektrisches Licht, dass eine schattige Ecke schon ausreicht, um in den vollen Genuss des Nordlichts zu kommen. Und danach kann man sich ein Bier holen“, sagt Kjell Bendik.

Northern lights in Honningsvåg
Northern lights in Honningsvåg.
Photo: Kjell Bendik Pedersen
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Das Nordlicht in der Grafschaft Troms

In der weitläufigen Grafschaft Troms lebt Inger Lise Ebeltoft, Kultur-Koordinatorin des Krankenhauses von Tromsø und ehemaliges internationales Topmodel in Mailand, Paris und New York. Nun ist sie nach Tromsø zurückgekehrt, wo sie ihre Kindheit und Jugend mit dem Nordlicht verbracht hat.

Inger Lise weiß wie man die Umgebung um Tromsø erkundet, ohne dass die Nordlicht-Erfahrung durch städtische Beleuchtung gestört wird.

„Um das Nordlicht nordwestlich von Tromsø zu sehen, empfehle ich, ungefähr eine Stunde bis zum charmanten, kleinen Dorf Hansnes und schließlich mit der Fähre zur großen Insel Vannøya oder zur friedlichen, kleineren Insel Karlsøy zu fahren“, sagt Inger Lise.

„Im Westen von Tromsø können Sie mit dem Auto oder Bus zur weitläufigen Insel Kvaløya fahren, die viele gute, menschenlose Orte bietet, wie die kleinen Städte Kvaløyvågen und Skulsfjord und die äußerste wunderschöne Halbinsel Sommarøy“, fährt sie fort.

In der entgegengesetzten Richtung nach Osten finden Sie den Balsfjord, der in einer Stunde erreichbar ist, selbst wenn Sie bis zum inneren Ende, zum Dorf Nordkjosbotn fahren.

Als Kind lag Inger Lise gern im Garten des Hauses ihrer Familie am Ufer auf dem Rücken und starrte auf die Lichter. „Und auf jeden Fall finde ich das Nordlicht auf mysteriöse Weise interessant, weil es jedes Mal anders aussieht“, sagt sie.

Inger Lise Ebeltoft, Tromsø
Inger Lise Ebeltoft, Tromsø.
Photo: Private

Die Lieblingsplätze der Einheimischen

Sehen Sie, wo sich die Nordlicht-Reiseziele befinden und erfahren Sie mehr über Aktionsangebote.

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