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Süßwasserangeln in Norwegen

Alles endet gut für den, der waten kann
Sehnsucht nach Ruhe und Stille? Schnappen Sie sich Ihre Angelrute und erkunden Sie die schier endlosen Seen und Flussläufe Norwegens! Nicht selten werden Sie Ihren Angelplatz ganz für sich allein haben.
A man fishing in a river in Skurdalen
Skurdalen, Geilo.
Photo: Emile Holba / emileholba.co.uk

Ob in Wäldern, Bergen oder Nationalparks –  in Norwegen ist das nächste Süßwasserangelrevier nie weit. Verglichen mit anderen Ländern ist Norwegen außergewöhnlich sauber: Die Luft ist frisch, die Gewässer rein, und die Fische finden jede Menge natürlichen Lebensraum. Wenn Sie auf der Suche nach Ruhe und Frieden sind, finden Sie in Norwegen immer einen Platz für Sie allein. Denken Sie aber an die Angellizenz (weitere Infos folgen weiter unten).

Fliegenfischer können sich auf Kaltwasserseen und Flüsse freuen, in denen es von Bachforellen, Hechten und Barschen nur so wimmelt. Weitere Fischarten sind Äsche, Maräne und Arktischer Saibling. Dem Angeln auf Lachs haben wir ein eigenes Kapitel gewidmet (siehe unten). Dank des kalten Klimas gehört Norwegen zu des besten Reisezielen für das Eisangeln in ganz Europa.

Ein norwegisches Angelabenteuer ist auch ideal für Sparfüchse. Die charakteristischen Holzhütten sind besonders preiswert – vor allem dann, wenn Sie mit mehreren Freunden verreisen, denn der Preis wird oft für die ganze Hütte kalkuliert, nicht pro Person. Viele Hütten sind ideal für Selbstversorger, Sie müssen daher nicht ins Restaurant gehen und können Ihren Fang in eine leckere Mahlzeit verwandeln.

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Top-Reiseziele für das Süßwasserangeln

Beliebt sind die Hochebene Hardangervidda und das Tal Hemsedal mit dem Forellen-Fluss Hemsila. In den Seen, Flüssen und Bächen bei Gjøvik tummeln sich die unterschiedlichsten Fischarten.

Weitere Angelgebiete in Norwegen

Nordnorwegen ist vor allem für seinen Kabeljau bekannt. Doch auch hier bieten die vielen Flüsse und Seen im Norden Süßwasseranglern tolle Gelegenheiten. Forelle, Arktischer Saibling, Hecht und Barsch findet man hier zuhauf. Dieser Fischreichtum, die Mitternachtssonne und die vielen idyllischen Plätze mitten in der Natur machen Nordnorwegen zu einem ganz besonderen Reiseziel für Angelfreunde.

In Oslo können Sie einfach in die Straßenbahn springen und in knapp 20 Minuten in die urige Wildnis des Waldgebiets Oslomarka fahren. Hier in den Wäldern gibt es rund 500 große und kleine Seen sowie zahlreiche Hütten mit Übernachtungsmöglichkeiten.

Nur wenige Stunden von der Hauptstadt entfernt – aber noch immer in Ostnorwegen – verläuft der Fluss Hallingdalselva. Hier gibt es nicht nur Stromschnellen und Wasserfälle, sondern auch jede Menge Forellen.

Trøndelag in Mittelnorwegen ist eine Region mit unzähligen Seen, Flüssen, Strömen und Bächen. In ihren sieben Nationalparks bieten sich endlose Möglichkeiten, um zwischen zerklüfteten Bergen auf Forelle und Arktischen Saibling oder in waldreichen Tälern Äschen und Hecht zu angeln.

Die oben genannten Gebiete sind gute Ausgangspunkte für weitere Angelausflüge. Doch es gibt noch unzählige andere Stellen in ganz Norwegen, vor allem in den entlegenen Regionen, die noch darauf warten, von angelnden Touristen – oder sogar von einheimischen Anglern – entdeckt zu werden.

Blefjell
Blefjell.
Photo: Alexander Benjaminsen / Visitnorway.com

Lachsangeln in Norwegen

Britische Angelurlauber entdeckten Norwegens Flüsse schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Heute kommen jedes Jahr tausende Touristen und zehntausende Einheimische zum Lachsangeln.

Wildlachs ist traditionell eine wichtige Nahrungsquelle. Doch heute gilt er auch als wichtige Fischart für Sportangler. Da die Lachsbestände in den letzten Jahrzehnten abnahmen, wurden saisonale Fangbegrenzungen festgesetzt, und viele Angler praktizieren das Fangen und Freilassen (catch and release).

Die Saison des Lachsangelns ist kurz, aber aufregend! Sie beginnt Anfang Juni und endet endet je nach Gewässer spätestens im September. Der Atlantische Lachs wandert zwischen Süß- und Salzwasser. Seine ersten Jahre verbringt er im Süßwasser, um dann ins Meer zu wandern, wo er ein bis drei Winter verbringt. Anschließend kehrt er zum Laichen in seine Ursprungsgewässer zurück. Das Angeln findet während der Laichwanderung statt.

Fundierte Ortskenntnisse sind für den Lachsfang unerlässlich. Ein guter Angelführer ist daher empfehlenswert. Welchen Stil Sie auch bevorzugen, in Norwegen findet jeder Angelfreund sein Pläsierchen - vom Puristen mit Fliegenrute bis zum Anhänger des Harlings mit Boot und Rapala-Wobbler.

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