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Das Nationalmuseum Norwegens

Willkommen in diesem einzigartigen Museum mit der umfangreichsten Sammlung von Kunst, Architektur und Design des Landes!

Es ist unser kollektives Gedächtnis …

Es ist das größte Museum der nordischen Region – und sogar riesiger als internationale Museen wie das Rijksmuseum in Amsterdam und das Guggenheim-Museum Bilbao.

Das Museum befindet sich im beliebten Viertel Aker Brygge am Ufer von Oslo und offenbart einen spektakulären Blick auf den Fjord!

Etwa 6500 der über 400.000 Werke der Sammlung werden in der Dauerausstellung präsentiert. Das Museum wird das ganze Jahr über auch mehrere temporäre Ausstellungen zeigen.

Mit anderen Worten – es ist für jeden etwas dabei! Egal, ob Sie legendäre Meisterwerke wie Harald Solbergs Vinternatt i Rondane („Winternacht in Rondane“) suchen …

… oder die neueste Mode bewundern wollen – wie dieses Kleid von Kim Kardashian!

Wir möchten, dass es ein Treffpunkt für Menschen aus allen Lebensbereichen wird. Ein Ort, an dem man lernen, Konzerte besuchen, Meetings abhalten oder eine Kaffeepause machen und ein Buch lesen kann.

Tord Krogtoft, Marketingleiter

Norwegens neues Zuhause für Kunst

Das Nationalmuseum Norwegens wurde 2003 gegründet. Damals wurden die Nationalgalerie, das Museum für Kunst und Design, das Architekturmuseum und das Museum für zeitgenössische Kunst zusammengelegt. Der Umzug von mehr als 400.000 Objekten in die neuen, 2022 eröffneten Räumlichkeiten dauerte über ein Jahr.

Die mehr als 6500 Kunstwerke aus der Sammlung entdecken Sie in den riesigen Ausstellungshallen des neuen Museums mit über 90 Räumen. Auf der ersten Ebene finden Sie eine Sammlung von Design und Kunsthandwerk von der Antike bis zur Gegenwart, während auf der zweiten Ebene zeitgenössische Kunst ausgestellt wird. Nicht zuletzt bietet die 2400 Quadratmeter große Light Hall (Lichthalle) im dritten Obergeschoss eine helle und einzigartige Kulisse für Wechselausstellungen.

Nehmen Sie sich besser viel Zeit, wenn Sie alles sehen wollen!

Weltberühmte Künstler

Die Sammlung umfasst Werke einiger der größten Namen der norwegischen und internationalen Kunstgeschichte. Einer der berühmtesten Maler der norwegischen Moderne ist Edvard Munch, dessen Kunst einen ganzen Raum füllt.

Hier finden Sie legendäre Gemälde wie Der Schrei (Skriket auf Norwegisch) und Madonna. Weitere berühmte Maler aus Norwegen sind die prominenten Naturalisten und nationalromantischen Künstler Adolph Tidemand, Hans Gude, Christian Krogh, Theodor Kittelsen, Harald Sohlberg und Thomas Fearnley – nur um einige Beispiele zu nennen.

Sie entdecken aber auch Werke einiger der größten internationalen Namen, darunter Pablo Picasso, Vincent van Gogh, Paul Gauguin und Henri Matisse.

Zeitgenössische Werke von Künstlern wie Ingerid Kuiters, Daisuke Kosugi und Ilavenil Vasuky Jayapalan werden ebenfalls ausgestellt, und viele weitere werden folgen.

Doch nicht nur die Gemälde sind einen Besuch wert. Zu den absoluten Highlights des Museums gehören der Baldishol-Teppich, der zwischen 1040 und 1190 gewebt wurde, und eine 600 Jahre alte Drachenvase aus der Ming-Dynastie.

Die Kunst des Bewahrens

Viele Museumsobjekte sind zerbrechlich und können selbst durch Umwelteinflüsse wie Licht leicht beschädigt werden. Das Museum hat daher eine spezielle Beleuchtung installiert, die individuell an jeden Raum angepasst ist.

„Die Kunstlichttechnologie ermöglicht es uns, das Licht richtig einzustellen, damit es die Kunst nicht beschädigt. Bestimmte Stücke und Gemälde müssen sogar zeitweise komplett ruhen und abgenommen werden“, erklärt die Kommunikationsberaterin des Museums, Hanne Marie Willoch.

Zudem wurde die Sammlung vor dem Umzug in das neue Museum umfangreich restauriert:

„Zum Beispiel wurden alle Gemälde einem ‚Check-up‘ unterzogen, bevor sie im neuen Museum aufgehängt wurden. Bei manchen Gemälden reinigten Restauratoren jeden Quadratzentimeter mit einem kleinen Tupfer, der von all dem Staub und Schmutz total schwarz wurde! Früher war das Rauchen in der alten Nationalgalerie erlaubt, und viele Gemälde waren von Tabakrauch, Parfumdämpfen und anderen Schadstoffen bedeckt“, sagt Willoch.

Kunstmuseen sind für Kinder doch sicher langweilig, oder? Nicht dieses!

Suchen Sie im Abenteuerraum nach kleinen Überraschungen, die im Baum versteckt sind. Oder haben Sie Spaß bei Spielen, die in den Sitzbereichen der Ausstellungen zu finden sind.

Überall im Museum sind kleine Überraschungen versteckt – sogar in den Baumaterialien ...

240 Millionen Jahre alte Fossilien

Als Baumaterialien wählte der Architekt reine und robuste Materialien, die in Würde altern, wie Eiche, Bronze, Marmor und Schiefer. Teile des Bodens sind sogar aus einem sehr seltenen weißen Kalkstein aus Frankreich gemacht, der aus Muschelsedimenten besteht. Am beeindruckendsten sind aber die vielen kleinen Fossilien, die im Steinmaterial versteckt sind – sie werden auf ein Alter von etwa 230 bis 240 Millionen Jahren datiert!

Zu den größten (der zugegebenermaßen sehr kleinen) Fossilien gehört ein Stachelhäuter, der beim Verlegen des Bodens gefunden wurde. Sie sehen das historische Tierchen im Boden direkt vor der Treppe, die zur Light Hall führt. Machen Sie sich selbst auf Schatzsuche und finden Sie versteckte Zeugnisse einer vergangenen Zeit!

Ein lebendiges Gebäude

Das Nationalmuseum ist ein Modellprojekt des FutureBuilt-Programms, das strenge Umweltanforderungen stellt. Das Gebäude muss zum Beispiel den Energiestandard eines Passivhauses erfüllen.

Das Nationalmuseum ist so riesig, dass Sie wahrscheinlich einen ganzen Tag (oder sogar Tage!) benötigen werden, um all die verschiedenen Räume und Ausstellungsräume zu erkunden. Aber lassen Sie sich nicht stressen und legen Sie ein oder zwei Pausen ein. Die Bolle Bar ist ein gemütliches Café in der Mitte des Gebäudes. Hier können Sie nicht nur ausgezeichnete, traditionell norwegische Gerichte probieren, sondern bekommen auch die vielleicht besten Brötchen der Stadt.

Im Sommer können Sie leckere Speisen wie Garnelen auf der Dachterrasse genießen, mit Blick auf den Hafen und das Rathausviertel.

Oslo: Die Kunststadt

In den letzten Jahren sind in und rund um Norwegens Hauptstadt viele neue Museen und kulturelle Einrichtungen entstanden.

Besuchen Sie neben dem Nationalmuseum auf jeden Fall auch das MUNCH-Museum, das Astrup Fearnley Museum sowie die beiden Freiluft-Meisterwerke – den Skulpturenpark Ekebergparken und den Vigeland Skulpturenpark.

Wenn Sie Kunst und Kultur lieben, ist Oslo definitiv der richtige Ort für Sie!

Verpassen Sie nicht The Mother, eine große Skulptur der gefeierten britischen Künstlerin Tracey Emin. Gleich in der Nähe ist das MUNCH: Die riesige Sammlung von Werken des berühmten norwegischen Malers Edvard Munch umfasst auch das berühmte Meisterwerk Der Schrei.

Es ist eines der größten Museen der Welt, das nur einem einzelnen Künstler gewidmet ist!

Erleben Sie zudem The Twist beim Kistefos Museum in Hadeland, eine Autostunde von Oslo.

Hier finden Sie Kulturerlebnisse für jeden Geschmack!

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