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Agder.
Photo: Aptum/Jan Peter Lehne
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Mit etwas Planung in die Ferne

Flugzeuge, Züge, Busse, Fähren und Geschäfte sind in Norwegen grundsätzlich für alle zugänglich. Doch mit ein wenig Vorausplanung wird die Fortbewegung noch einfacher.

Flugreisen

Wenn Sie innerhalb Norwegens mit dem Flugzeug reisen, kann Ihnen die Fluggesellschaft helfen, Sitze mit ausreichend Platz zu reservieren. Beim Ein- und Aussteigen kann das Bodenpersonal behilflich sein. Bitte teilen Sie der Fluggesellschaft und dem Flughafen mindestens 48 Stunden vor der Reise Ihre Bedürfnisse mit.

Reisen von und zum Flughafen

Die meisten Flughäfen in Norwegen können mit Bus oder Taxi erreicht werden, einige auch mit der Bahn. Fast alle Flughafenbusse sind rollstuhlzugänglich und mit Hubliften oder Rampen ausgestattet. Züge und Busse zum und vom Flughafen haben normalerweise keine Toiletten.

Falls Sie für Ihre Fahrt zum Flughafen spezifische Bedürfnisse haben, wenden Sie sich bitte vorab an das Unternehmen, mit dem Sie reisen.

Bahn

Falls Sie für Ihre Bahnfahrt spezifische Bedürfnisse haben, buchen Sie Ihre Fahrkarte bitte bei einem Kundenberater am Bahnhof oder wenden Sie sich an das Callcenter der Norwegischen Staatsbahn (NSB).

Einige Bahnhöfe bieten einen Service an, um Ihnen zu helfen, zum und vom Bahnhof zu kommen. Hilfeleistungen während der Bahnfahrt sind kostenfrei und müssen mindestens 24 Stunden im Voraus gebucht werden. Für die Hilfe beim Ein- und Aussteigen ist keine Vorausbuchung erforderlich; es ist jedoch ratsam, sich vor der Fahrt ans Kundenzentrum zu wenden. Wenn Sie Ihre eigene Reisebegleitung mitnehmen, hat diese Anspruch auf einen Preisnachlass.

Die meisten modernen Züge sind mit einem Hublift für Rollstühle ausgestattet. Auch rollstuhlzugängliche Toiletten, Haltegurte für Rollstühle und mindestens ein extrabreites Liegewagenabteil sind in den meisten Zügen zu finden. Diese müssen im Voraus gebucht werden. Die Haltestellen werden über Lautsprecher angekündigt und auf Bildschirmen in den Waggons angezeigt. Weitere Infos über die NSB.

Schnell- und Fernbusse

Moderne Schnell- und Fernbusse sind mit Hubliften für Rollstühle sowie Haltesystemen zur Befestigung des Rollstuhls im Bus ausgestattet. Neue Busse sind mit Sanitärbereichen ausgestattet, die für behinderte Reisende zugänglich sind. In neueren Bussen wird die nächste Haltestelle auf einem digitalen Bildschirm angezeigt. Außerdem wird sie über Lautsprecher angekündigt.

Beachten Sie bitte, dass Assistenz- und Therapiehunde nicht in den Bus dürfen, wenn andere Passagiere unter einer schweren Allergie leiden. Bitte wenden Sie sich vorab an das Busunternehmen, wenn Sie einen Assistenz- oder Therapiehund mitnehmen möchten oder andere spezifische Bedürfnisse haben.

Nahverkehrsbusse

Neuere Nahverkehrsbusse sind mit Rampen ausgestattet, die teils manuell, teils automatisch aktiviert werden. In größeren Städten haben die meisten Busse tief liegende Böden und eine Taste, mit der die Türen so lange geöffnet bleiben, bis alle eingestiegen sind. In neueren Bussen wird die nächste Haltestelle auf Bildschirmen angezeigt und über Lautsprecher angekündigt. Begleithunde sind in den meisten Nahverkehrsbussen erlaubt.

Straßenbahnen und Osloer U-Bahn

Die neueren Straßenbahnen in Oslo haben tief liegende Böden und sind auch für mobilitätsbeeinträchtigte Menschen bequem zugänglich. Ältere Straßenbahnen haben oft einen schmalen Aufstieg, der ohne Hilfe nicht immer leicht zu bewältigen ist. In Bergen sind alle Straßenbahnen rollstuhlfreundlich.

Die meisten U-Bahn-Stationen in Oslo haben Hublifte oder Rampen, damit auch behinderte Menschen bequem ein- und aussteigen können. Achten Sie jedoch bitte auf die Lücke zwischen Zug und Bahnsteig. In den U-Bahn-Stationen werden Züge über Lautsprecher angekündigt sowie auf Bildschirmen und Zügen angezeigt. Die Haltestellen werden in den Zügen über Lautsprecher angekündigt.

Weitere Infos über öffentlichen Nahverkehr in Oslo und Akershus.
Weitere Infos über öffentlichen Nahverkehr in Bergen und Hordaland.

Autofähren

Die meisten Fähren in Norwegen sind rollstuhlzugänglich. Moderne Fähren sind normalerweise mit Hubliften ausgestattet. Die meisten älteren Fähren haben Treppenlifte für Rollstühle. Fast alle Fähren haben Rampen und behindertengerechte Toiletten. Einige Anlegestellen sind mit speziellen Bereichen ausgestattet, in denen sich Passagiere mit Behinderungen anstellen können. Sich hier anzustellen, hat für Sie den Vorteil, dass man Sie auf einen Platz in der Fähre leitet, der optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Falls die Anlegestelle keinen solchen Bereich hat, wenden Sie sich bitte ans Personal, das Ihnen in den meisten Fällen weiterhelfen kann.

Am besten kontaktieren Sie vorab das Fährunternehmen, um die Crew auf Ihre spezifischen Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Dies ist keine Vorschrift, aber auf jeden Fall empfehlenswert.

Bitte beachten Sie, dass für die Hurtigruten besondere Vorschriften gelten.

Expressboote

Die Expressboote, die an der norwegischen Küste verkehren, sind grundsätzlich rollstuhlzugänglich. Die Boote, die zwischen größeren Küstenorten und -städten verkehren, sind mit rollstuhlgerechten Sanitärbereichen und Rampen zum Ein- und Aussteigen ausgestattet.
 

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... und Mobilität vor Ort

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