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“Self-Portrait. Between the Clock and the Bed”, Edvard Munch (1940–43)
Charlotte Gainsbourg at the Munch Museum, Oslo.
Photo: Anorak NoA / Bacon

Charlotte Gainsbourg trifft Edvard Munch

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Der Kult um Edvard Munch: Charlotte Gainsbourg schwärmt von seinen hässlichen Farben, Patti Smith beschäftigt sich mit seiner Denkweise und ein paar aufstrebende norwegischer Künstler interpretieren die Atmosphäre seiner Bilder in ihrem Film „Between the clock and the bed“.

„Die Wahl der Farben ist unglaublich. Sie sind ziemlich hässlich, aber das Ganze ist…“
„Es funktioniert“, antwortet der Guide Nikita Mathias der französischen Musikerin und Schauspielerin Charlotte Gainsbourg, die vor dem Gemälde Weinender Akt im Munch Museum in Oslo steht. Und wie es funktioniert, schließlich ist Edvard Munch einer der größten Künstler aller Zeiten.

„Ich sehe mir Munchs Gemälde seit vielleicht 60 Jahren an. Seit ich sehr jung war.“
– Patti Smith

Der Film „Between the clock and the bed“ stellt Parallelen zwischen aktuellen Musikern und dem Leben und Werk des norwegischen Malers und Grafikers Edvard Munch her. In Zusammenarbeit mit zehn Künstlern, die alle beim Øya Musikfestival in Oslo aufgetreten sind, widmet sich der Film den universellen Ideen und Themen in Munchs Kunst und zeigt, was Musiker der Gegenwart in ihnen sehen.

„Man kann sich nicht nicht auf Munch beziehen, wenn man in Oslo ästhetisch arbeitet. Er hat Gewicht. Masse.”
– Bendik Giske

Schon früh widmete sich Munch kompromisslos der Kunst. In ihr fand er einen Weg, Schicksalsschläge und Schwierigkeiten in seinem Leben zu verarbeiten. Der Tod seiner Mutter und Schwester, Probleme mit dem Vater, Armut, Krankheit, geistige Instabilität und Depression, gescheiterte Liebe und Einsamkeit. „Ich glaube nicht an Kunst, die nicht zwingende Folge des Menschen Dranges ist, sein Herz zu öffnen“, sagte er einst.

Einsamkeit, Liebe, Sexualität, Trauer und Tod sind daher zentrale Themen in Munchs Kunst. Es sind zeitlose Themen, die heute genau so relevant sind wie vor 75 Jahren, als Munch starb. Das zeigt sich auch darin, wenn die Musikerinnen Patti Smith und Charlotte Gainsbourg eine Verbindung zwischen Munch und ihren eigenen Leben herstellen. „Hast du eine Beziehung zu Munch?“, fragt Guide Mathias Patti Smith. „Ja, natürlich“, antwortet sie.

Neben Smith und Gainsbourg sind noch viele weitere Musiker vertreten, vom Rapper 6LACK aus Atlanta bis zu den norwegischen Künstlern Myra, Emir, Bendik Giske, Cezinando, Gundelach, Carmen Villain und Lars Vaular.

Erleben Sie Norwegen anhand seiner Kultur

Norwegens Kunst und Kultur-Szene ist äußerst vielfältig: Von Wikingern und hölzernen Stabkirchen über Gemälde von Edvard Munch und Schriften von Henrik Ibsen bis hin zu modernem Design und innovativer Architektur.

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