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Eastern Norway Gudbrandsdalen Ringebu

Ringebu Stabkirche

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Overview

Die Kirche von Ringebu stammt aus der Zeit um das Jahr 1220 und ist einer der 28 heute noch vorhandenen Bauten seiner Art in ganz Norwegen.

Die Stabkirche von Ringebu geht auf das Jahr 1220 zurück und ist eine der ältesten der 28 verbleibenden ihrer Art. Die Kirche befindet sich in Ringebu im Gudbrandstal ca. 60 km nördlich von Lillehammer. Während der Sommersaison ist sie für jeden geöffnet. 

Wissenswertes über die Stabkirche von Ringebu
Diese häufig fotografierte und unverwechselbare Stabkirche entstand ca. 1220 und zählt zu den 28 noch verbleibenden in Norwegen. Landesweit verstreut gab es einmal über 1.000 dieser Kirchen mit dem einzigartigen architektonischen und Baustil. Die Kirchen waren das Symbol des alten Norwegens. Um 1000 n. Chr. erfolgte Norwegens Christianisierung und in den darauffolgenden Jahren entstanden rund tausend Stabkirchen.

Im Zuge der Renovierungsarbeiten der ursprünglichen Kirche im 17. Jh. kam der leuchtend rote Turm hinzu. Der Innenraum war einmal weiß gestrichen worden, aber mittlerweile hat er wieder die originale Farbgebung.

Die Stabkirche Ringebu liegt inmitten von Hügeln und Ackerland und ist von einem Friedhof mit einer schönen und gepflegten Anlage umgeben. Die Gießkannen, die bei jedem Wasserhahn stehen, sind eine gute Idee, denn sie werden zur Grabpflege gern eingesetzt. Nahezu jedes Grab in der Anlage hat ein bepflanztes Beet, das mit viel Hingabe gepflegt wird und die Ruhestätte zu einem außergewöhnlichen Ort macht. 

Die Stabkirchen wurden traditionell ohne Nägel gebaut, sie bestehen aus fachmännisch verzahntem Holz, mit vertikalen Pfosten und Wandbrettern, die auf einem Fundament aus Grundbalken ruhen. Mit Teer konservierte man das Holz und er war häufig die Ursache, dass viele Stabkirchen bei einem Feuer abbrannten. In Ringebu fand man zudem Erdlöcher von Pfosten, was darauf zurückschließen lässt, dass hier eine noch ältere Kirche stand. Ein Versteck unter der Kirche mit über 900 Münzen aus dem Mittelalter löste das Rätsel um das Baudatum.


  • Last Updated:
  • Source: Visit Lillehammer
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