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Moskus i Oppdal
Moskus i Oppdal.
Photo: Oppdal Safari
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Zu Gast im Reich der Tiere

Der Dovrefjell-Nationalpark ist einer von fünf Orten in der Welt, wo Moschusochsen in freier Wildbahn leben. Das zottige Urtier ist ein imposanter Anblick und nicht die einzige eindrucksvolle Art, der Sie in Oppdal begegnen können.

Während der letzten Eiszeit lebten Moschusochsen in ganz Nordeurasien. Als die Dovrebahn in den 1920ern gebaut wurde, fanden Eisenbahnarbeiter dementsprechend auch Knochenreste von Moschusochsen im Dovrefjell. Die Wiederansiedlung des hier ausgestorbenen Urtiers wurde zum ersten Mal vom Polarforscher Adolf Hoel 1931 versucht, der eine aus Grönland stammende Herde von 10 Tieren aussetzte, die bis zum 2. Weltkrieg überlebte.

Heute leben Moschusochsen auf Grönland, in Alaska, Kanada, Sibirien und im Dovrefjell. Sie können für Menschen gefährlich werden, wenn man ihnen zu Nahe kommt. Einige Touristen, die den Sicherheitsabstand nicht beachtet haben, haben z.B. ernste Verletzungen erlitten. Wenn man aber Abstand hält und sich ruhig bewegt, besteht selten Gefahr.

Wer die Moschusochsen beobachten möchte, sollte den neuen Moschuspfad gehen, der 2017 eröffnet wurde. Beliebt sind auch die geführten Moschussafaris. Weiter unten finden Sie Informationen über sowohl den Pfad als auch die Safaris.

Wenn der Moschusochse der König des Dovregebirges ist, ist der Elch der König des Waldes. Der Elch ist mit gut zwei Metern Schulterhöhe Norwegens größtes Landsäugetier und kann in Oppdal wie im übrigen Skandinavien angetroffen werden. Es ist nicht leicht, die scheuen Tiere zu sehen. Wer dennoch gerne dem König des Waldes persönlich begegnen möchte, sollte an einer Elchsafari teilnehmen. Ihr Guide wird Sie tief in den Wald mit hineinnnehmen, wo es viele Elche gibt und die Chancen, die faszinierenden Tiere zu beobachten, gut sind.

Wilde Rentiere gibt es in Norwegen, seitdem sich nach der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren der Gletscher über Skandinavien zurückgezogen hat. Das Rentier wurde die Lebensgrundlage für Jäger, die ihm im Laufe der Jahreszeiten auf die unterschiedlichen Weiden folgten. Seitdem ist die Geschichte des Rentiers eng mit der der Norweger verflochten.

Die Rentiere leben in Herden hauptsächlich in den Hochgebirgen der nördlichen Teile von Eurasien und Nordamerika, auch z.B. auf Spitzbergen und Grönland. Die Herdengröße variiert von einigen Dutzenden bis zu mehreren Hunderten Tiere. Oppdals wilde Rentiere befinden sich in den Gebieten um Snøhetta und Knutshø im Dovregebirge. Weiter nördlich gibt es domestizierte, halbwilde Tiere.

Als Gast im Reich der Tiere ist es wichtig, sich äußerst behutsam und rücksichtsvoll zu verhalten. Vermeiden Sie jegliches Verhalten, das die Tiere als Bedrohung verstehen könnten, gehen Sie nicht zu nahe an sie heran und benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand.

Quelle: Norsk Villreinsenter, Miljødirektoratet und Dovrefjell Nasjonalparkstyre

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