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City walk in Risør City walk in Risør
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City walk in Risør.
Photo: Terje Rakke / Nordic Life AS - Visitnorway.com
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Erleben Sie die Stadt der Holzhäuser

Die Küstenstadt Risør besteht aus schönen, alten Holzhäusern, die als wichtiges Element der norwegischen Kultur denkmalgeschützt sind. Es ist ein Erlebnis für sich, die weißen, alten Holzhäuser entlang Risørs Straßen zu bewundern. Die Stadt wird auf Norwegisch auch "Trehusbyen" genannt – "Holzhausstadt". Besucher werden schnell in den Bann der Stadt gezogen und erkennen, warum Trehusbyen zu Europas am besten erhaltenen Holzstädten gehört.

Übernachtung im Herzen der Stadt

Risør Hotel (Tangengata 16): Das Risør Hotel befindet sich neben dem Hafen der Stadt, bietet einen Blick auf das Meer und ist von alten, weißen Holzhäusern umgeben. Das Hotel stammt aus der Zeit vor dem großen Feuer, es wurde 1861 von einem einheimischen Händler gebaut.

Det Lille Hotel (Storgata 5): Das Det Lille Hotell (das kleine Hotel) bietet vierzehn Suiten mit maritimer Atmosphäre, die an verschiedenen Orten rund um die Stadt liegen. Diese Suiten sind Teil des norwegischen Kulturerbes für Restaurierung.

Watchman in Risør harbour
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Watchman in Risør.
Photo: Peder Austrud, Visit Sørlandet

Wachtmann

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Watchman in Risør.
Photo: Peder Austrud, Visit Sørlandet

Stadtrundfahrten auf eigene Faust oder mit dem einheimischen Wachtmann

In den Sommermonaten können Besucher jeden Mittwoch den einheimischen Wachtmann auf einem Rundgang durch die Stadt begleiten. Auf diesen Touren erfahren die Besucher mehr über die Geschichte der Stadt, die Segelschiffe und das berühmte Feuer im ältesten Viertel.

Auf der Internetseite von Trehusbyen finden Besucher selbstgeführte Touren: Mit Hilfe einer App können Sie elf verschiedene Orte in der Stadt besuchen. An jedem Ort gibt es einen Code, den Sie mit Ihrem Mobiltelefon scannen können. So können Sie Ihre Reiseroute notieren und weiter planen. Dies ist sehr praktisch, da Sie die Tour sowohl mit als auch ohne Internetzugang machen können.

Malerisches Risør

In Risørs reizvollem Erscheinungsbild erkennen Sie auch die geschichtliche Bedeutung des Orts für Seefahrer. Im Sommer 1861 gingen 250 alte Häuser während eines dramatischen Stadtbrandes in Flammen auf. Da Risør damals zu den größten Seefahrerstädten zählte, halfen Architekten und Handwerker aus ganz Europa, die schöne Stadt wieder aufzubauen.

Hundert Jahre später wurden viele andere norwegische Städten modernisiert, doch mit der Umgestaltung verschwand auch die Architektur aus der alten Zeit der Seefahrt. Risør hatte damals nicht die finanziellen Möglichkeiten für eine umfangreiche Stadterneuerung – aus heutiger Sicht Glück im Unglück, denndadurch blieben die alten Häuser erhalten.

Overview of Risør harbour at dawn
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Risør harbour from viewpoint Risørflekken.
Photo: Adam Read, Visit Sørlandet

Risørflekken

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Risør harbour from viewpoint Risørflekken.
Photo: Adam Read, Visit Sørlandet
The wooden houses in Risør
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The wooden houses in Risør.
Photo: Adam Read @ Visit Sørlandet

Erleben Sie Risør mit dem Fahrrad

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The wooden houses in Risør.
Photo: Adam Read @ Visit Sørlandet

Erkunden Sie die weiße Holzstadt

Mehrere Städte Südnorwegens werden als "weiße Stadt" bezeichnet, doch nur Risør ist auch als Holzstadt bekannt – eine Besonderheit, die Ihnen gleich nach der Ankunft mit dem Schiff oder Auto auffällt.

Besucher entdecken zwei stattliche Patrizierhäuser entlang des Hafens sowie enge Gassen mit bezaubernden Häusern und gepflegten Gärten. Viele Gebäude Risørs zählen zum norwegischen Kulturerbe.

Ein Blick über die Stadt

Sobald Sie die Tour durch die historischen Straßen beendet haben, können Sie auf dem Risørflekken herrliche Panoramablicke über die Stadt genießen. Der Risørflekken ist ein großer, weißer Stein, der als Seezeichen für Segelschiffe diente.

Im Juli können Besucher auch die tolle Aussicht vom alten Feuerturm (Trappegata 5) der Stadt genießen. Im Sommer wird er zudem als Kunstgalerie genutzt.

 

Diese Häuser sollten Sie nicht verpassen

Solsiden 8: Dies ist wahrscheinlich eines der unverfälschtesten Gebäude des späten Empirestils aus dem Jahr 1861. Es brannte während des berühmten Feuers nieder, und wurde später von einem Kaufmann, Reeder und Eis-Exporteur benutzt.

Torvet 1: Dieses Haus gehört zum norwegischen Kulturerbe und wurde nach dem großen Brand wieder aufgebaut. Selbst Generationen später gehört es noch immer der gleichen Familie. Vor dem schön dekorierten Haus entdecken Sie eine Veranda aus Gusseisen, die für einen königlichen Besuch im Jahr 1891 erworben wurde. Hier befindet sich jetzt die örtliche Touristinformation.

Risør-Kirche (Prestegata 6): Die Kirche zählt zu den wenigen Gebäuden, die nicht dem Flammensturm zum Opfer fielen. Sie wurde im Jahre 1647 aus Holz erbaut und ist eine typische Barockkirche. Das Altarbild wurde im 17. Jahrhundert von dem berühmten belgischen Künstler Rubens gemalt. Eine interessante geschichtliche Anekdote: Das Bild war schon auf dem Weg zu einer Kirche in Riga, doch das Schiff sank zwischen Risør und Lyngør. Danach erstand ein einheimischer Kaufmann das Bild und schenkte es der Kirche.

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