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Fjord Norway Vestland STORD

Rundwanderung bei den Gruben von Litlabø

  •  /  km From You
Overview

Ort: Litlabø

Wanderkarte: Stord – Fitjar  (1 : 50.000)

Start und Ziel: Grubenmuseum, Litlabø. Rundtour. Der Pfad fängt am Turm an.

Parken: Beim Lifthaus (Heishuset) und Turm gibt es gute Parkmöglichkeiten. Hier können auch Busse parken. Vom Weg E39 biegen Sie Richtung Litlabø ab. Fahren Sie etwa 3 km bis nach Litlabø. Biegen Sie rechts ab, Richtung Gruben und Rødkleiv.

Gekennzeichnung: Infotafel am Start. Die Route ist gekennzeichnet nach dem neuen Standard. Der Freundeskreis der Gruben haben auch Touren mit eigenen Farben gekennzeichnet.

Gradierung: Grün. Einfache Wanderung

Höhenunterschied: 39– 100 müdM

Zeitverbrauch: 1 Std

Gute Hinweise: Einzelne nasse Strecken, benutzen Sie geeignete Schuhe. Eine Wanderung im Wald lässt sich gut mit eine Bergwanderung kombinieren. Bei der Kreuzung westlich der Stordalselva (Fluss) können Sie den Weg Richtung Dalskarvatnet. Von hier gibt es viele Wandermöglichkeiten in den Stord-Gebirgen.                                                         

Bezeichnung: Die Wanderung fängt am Lifthaus an. Folgen Sie dem Pfad beim Bach - Eikebakken. Im dunklen, stimmungsvollen Tannenwald kommen Sie an mehreren Bergbau Schäften vorbei. Sadalen, ein relativ nasser und fruchtbarer Tal befindet sich auf der rechten Seite des Pfades, wo es auch mehrere Kilometer von Bergbau Schäften gibt.

Nach 700 meter sehen Sie die Ausschilderung nach Storsynken. Ein Pfad führt zum Tagebau aus den 1860-1880. Der Tagebau ist 160 m lang, hat eine Breite von 0-20 m und Tiefe von 30-60 m. Die Bäume hinter dem Zaun sind abgesägt, damit diesen von Menschen gemachten Tagebau sichtbar ist.

Folgen Sie dem Pfad. Er führt nun nach rechts nach Stølen/Dalegardane. Bei der nächsten Kreuzung sind Sie in Stordalen, und biegen hier links und südlich ab, Richtung Stordalselva (Fluss) und Dalsløkjen. Hier gibt es eine idyllisch gelegene Raststätte, wo Kinder Fische z.B. mit der Angel fangen können. Von Dalsløkjen geht es weiter auf dem Weg nach Storstemma/Jappaløkjen. Jappaløkjen ist mit einer eigenen Infotafel gekennzeichnet. Das Trinkwasser von den Gebirgen wurde früher hier aufgesammelt. Das Wasser wurde auch als Prozesswasser für die Kieswäscherei verwendet. Die Kieswäscherei allein brauchte damals 7 Kubikmeter pro Minute.

Von Jappaløkjen gehen Sie über Rødkleiv Sportarena, entlang des Waldweges, die Kieselbe ist auf der rechten Seite. Die bräunlicht Farbe der Elbe kommt vom Eisengehalt des Berges. Auf dem Weg vom Rødkleivbakken hinunter sehen Sie den Turm - das Lifthaus - wieder.


  • Last Updated:
  • Source: Samarbeidsrådet for Sunnhordland
Statens Kartverk, Geovekst og kommuner - Geodata AS
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