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STAVANGER

Ledaal

Träumst du gerne von vergangenen Zeiten? Auf Ledaal kannst du genau dies tun! Im Haus findest du Möbel aus dem Rokoko-, Louis XVI-, Empire- und Biedermeier-Stil - und kannst dir gut vorstellen, wie die Oberschicht in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts hier lebte.

Ledaal wurde in den Jahren 1799-1803 als Lustgarten für die Familie Kielland angelegt. Bauherr war der Kaufmann und Hofagent Gabriel Schanche Kielland, der Urgroßvater des Schriftstellers Alexander Kielland. Der Autor selbst wohnte nie auf Ledaal, war aber einer der regelmäßigen Gäste des glorreichen gesellschaftlichen Lebens, das sich hier abspielte. In Kiellands Romanen kann man sowohl Merkmale aus dem Gutsleben, dem Gebäude selbst als auch von Familienmitgliedern und anderen mit Ledaal verbundenen Personen erkennen.

Das Haupthaus ist ein gutes Beispiel für die Geschmäcker und Stilvorlieben der Zeit und gibt einen guten Einblick in das Leben der Oberschicht in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Innenraum ist reich ausgestattet mit Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen aus Rokoko, Louis XVI, Empire und Biedermeier. Ledaal fungiert derzeit als Museum, königliche Residenz und Repräsentationsgebäude für die Gemeinde Stavanger. Die gesamte Anlage mit Gebäuden und Park steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude von 1799-1803 hat Ausstellungen auf drei Etagen und ist nicht für Besucher mit Rollstühlen oder ähnlichem geeignet. Kinderwagen können nicht in die Ausstellung aufgenommen werden.

Quelle: Region Stavanger

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