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Vedavågen

Karmøy Fischereimuseum

Das Fischereimuseum auf Karmøy wurde von der Architektenfirma Snøhetta gezeichnet. Diese entwurf auch die Oper in Oslo und die Bibliothek in Aleksandria. Das Museum zeigt die Geschichte der Fischerei auf Karmøy nach dem 2. Weltkrieg.

Im Museum erhält man Einblick in die Entwicklung der motorisierten Fischerei, die nach dem 2. Weltkrieg entstanden ist. Neue Erfindungen wurden in Gebrauch genommen und trugen dazu bei, dass die Boote effizienter, sicherer und leichter wurden.

Der Einsatz von Kraftblock und Echolot ergaben grössere Fänge und machten es somit möglich mehr in grössere und modernere Fahrzeuge zu investieren. Karmøy hatte ab 1880 viel Hering vor Island gefangen und jährlich wurden die Fahrzeuge in Vedavågen, nicht weit vom Museum entfernt, ausgerüstet um Kurs nach Westen gen Island setzen zu können. Auf Island wurde vor allem in Seydisfjord und Siglufjord die Nachricht der Karmøy Bewohner versendet, dass diese angekommen waren. Man findet auch heute noch Spuren dort von den Leuten, die von Karmøy stammten. Der Fischfang hielt bis 1970 an, danach verschwand der Hering. Im Museum befinden sich viele Gegenstände und Fotografien aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg.

Es gibt auch ein Cafe im Museum, in dem Kaffee, Waffeln, Eis und Brause angeboten werden.

Quelle: Destinasjon Haugesund & Haugalandet

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Karmøy Fischereimuseum

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