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Fjord Norway Rogaland

Hitlertennene (die Hitlerzähne)

  • Brusand, Hå
  • +47 51859200
  •  /  km From You
Overview

Interessierst du dich für Kriegsgeschichte? Entlang der norwegischen Küste gibt es zahlreiche Hinterlassenschaften des Zweiten Weltkriegs, darunter die sogenannten "Hitlerzähne" - große Felsbrocken, die eine Invasion durch die Alliierten verhindern sollten.

Auf der Fahrt durch Brusand auf Jæren sind dir vielleicht schon mal die vielen Stein- und Betonblöcke entlang der Straße aufgefallen. Weißt du, wie sie hierher gekommen sind und warum?

"Zähne" als Maßnahme gegen eine Invasion der Allierten
Die Angst vor einer alliierten Invasion war bei den Deutschen im Zweiten Weltkrieg groß. Daher wurde der Atlantikwall gebaut - eine kontinuierliche Kette von Küstenforts, von der Grenze zwischen Spanien und Frankreich im Süden bis in den Norden entlang der gesamten norwegischen Küste. Über 20 % der rund 1500 Batterien, die als Teil des Atlantikdamms gebaut wurden, befanden sich in Norwegen. Die "Festung Norwegen", war somit ein bedeutender Teil der Eindämmung Hitlerdeutschlands gegen eine mögliche alliierte Invasion. Die großen Stein- und Betonblöcke von Brusand, auch "Hitlerzähne" genannt, waren eines der Stücke in diesem Projekt. Sie sollten die Landung in diesem Gebiet auf Jæren verhindern, wo die Deutschen befürchteten, dass die Alliierten leicht an Land kommen könnten, da es hier so flach war. Am Strand wurden Minenfelder angelegt, und weiter oben wurden große Beton- oder Natursteinblöcke in Reihen gelegt, um Panzer und Amphibienfahrzeuge zu stoppen, die über das Meer kämen.

Der Arbeitseinsatz vieler Männer war nötig
Der Bau der „Hitlerzähne“ auf Brusand erfolgte jedoch nicht über Nacht und erforderte viele Arbeitseinsätze. Aus Dalane und dem südlichen Jæren wurden Männer zur Zwangsarbeit geschickt. Viele trugen ihren Teil dazu bei, die Pläne der Deutschen zu sabotieren. Einer von ihnen war Egil Renjo, der im Sommer 1943 beim Aufbau der Betonblöcke auf Brusand half:

"Natürlich waren wir Norweger dazu bereit, uns hier wie anderswo "langsam zu beeilen", wenn es um die deutsche Arbeit ging. Aber ein gewisses Tempo war trotzdem nötig, um nicht bei Sabotageaktionen erwischt zu werden und vielleicht nach Grini oder an schlimmere Orte geschickt zu werden".
Zitat aus Minne frå krigsåra i Hå 1940-1945 (Erinnerungen aus den Kriegsjahren in Hå), herausgegeben von der Gemeinde Hå.


  • Last Updated:
  • Source: Region Stavanger
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