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Eastern Norway Kragerø

Dypedalsgruva

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Overview

Bergwerksgeschichte im Zentrum von Kragerø! Es gibt drei Apatit-Gruben in Kragerø, doch nur die Dypedalsgrube ist für die Öffentlichkeit zugänglich, die beiden andren sind teils mit Wasser gefüllt und aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Dypadalsgruva-Bergwerksgeschichte im Zentrum von Kragerø

Kragerø hat eine lange und vielseitige Bergwerkstradition. Bereits im Jahre 1609 bekam Anders Henrichsen Hammersmed die Bewilligung zum Bau und Betrieb einer Eisenhütte in Mørland bei Sannidal. bis heute produziert er Eisenerz. Doch auch Feltspat, Kvarts, Kvartzit, Pegmatit, Apatit, Rutil, Glimmer und Olivinhyperit werden in seinem Werk abgebaut und vertrieben.

Die alte Bergwerksgeschichte wurde in diesem Teil Norwegens unbeachtet gelassen und schlecht archiviert. Keine dieser Gruben wurde jemals für dea Puplikum anständig zugänglich gemacht und die Werkkzeuge, die damals benutzt wurden, sind sehr schwierig zu beschaffen. Doch genau aus diesem Grund haben die historische Gesellschaft von Kragerø und Skåtøy beschlossen, frischen Wind in die Bergwerksgeschichte zu blasen. Die Dypedalsgrube hinter dem Gebetshaus der Stadt wurde vorgeschlagen, um am lokalen Sanierungsprogramm im Kulturminenjahr 1997 teilzunehmen. Diese Idee wurde zunächst von ALf Olav Larsen, dem Leiter der geologischen Vereiniging im Telemark verworfen.

Während der vielen Jahre, in denen die Grube brach lag, wurde sie mit viel Schrott und Müll gefüllt. Doch all dieser Unrat wurde in einer freiwilligen Aktion der historischen Gesellschaft, des Kragerø Mineralienvereins und Kragerø Kontakt- und Servicecenters herausgeholt und beseitigt. franzefoss bruk aus Valberg stellte gratis 12 Tonnen Kiesel zur Verfügung, um den Boden der Stollen auszugleichen. Die Kettenfabrik in Helle stiftete Ketten, um grosse Gesteinsbrocken zu sichern. Kregerø Elvwerk sorgt für die Verlegung von Licht in zwei der Stollen und der Architekt Jan Abrahamsen erstellte Texte, Bilder und Karten für eine Informationswand, die Johnny Thorsen gezimmert hatte. Die Leitung des Kragerø Gebetshauses gab bereitwillig die Nutzungsgenehmigung der privaten Wege zur Grube.

Die Dypedalsgruva wurde am 21.Juni für die Ôffentlichkeit mit einer Veranstaltung eröffnet. Der Kulturchef Harald Bothner eröffnete die Brube und die Leiter der historischen Gesellschaft von Kragerø und Skatøy bedankten sich für die Zusammenarbeit und gaben einen kurzen Einblick in die Bergwerksgeschichte.

Am 21.Juni ist die Grube für das Puplikum geöffnet. In der Løkkebakken finden sie am Gebetshaus das Hinweisschild zur Grube. Direkt vor dem grubeneingang befindet sich ein Hinweisschild mit den wichtigsten Hinweisen zur Grube. Der Stollen, indem Apatit gewonnen wurde reicht bis zu 25-30 Meter in den Berg hinein. Die Mineralien wurden mit hilfe von Dynamit herausgesprengt.

Nach der in Betriebnahme von 1997 ist es sehr schön in der Dypedalsgrube. Die historische gesellschaft bittet daum, dass mit diesem wertvollen Kulturgut achtsam umgegangen wird, damit sich die Besucher in den kommenden Jahren ebenfalls daranerfreuen können.


  • Last Updated:
  • Source: Kragerø Turistkontor
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