Lindesnes

Lindesnes Leuchtturm

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    Lindesnes, Agder

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Das Erlebnis am Leuchtturm Lindesnes ist immer einzigartig. Ganz gleich, zu welcher Jahreszeit Sie uns besuchen – ob Tag oder Nacht, Sturm oder Stille – es erwarten Sie magische und spektakuläre Erlebnisse. Natur und Kultur in der dramatischen norwegischen Küstenlandschaft, mit dem offenen Meer, das sich bis in die Ferne erstreckt.

Südkap

Der Name Lindesnes stammt aus dem Alt-Norwegischen und bedeutet „Dort wo das Land im Meer versinkt“. Das Gewässer rund um Norwegens südlichste Spitze ist auch bekannt als „Lidelsens Nes“. Hier, wo zwei Meere zusammenkommen und Strömung und Wind über Leben und Tod herrschen.

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Lindesnes Leuchtturm

Der Lindesnes Leuchtturm ist Norwegens älteste Leuchtturmstation und der südlichste Kap-Punkt des Landes.

Am 27. Februar 1656 wurde Norwegens erstes Leuchtfeuer in Lindesnes entzündet. Es bestand aus 30 Talgkerzen, die an der Spitze eines dreistöckigen Turmes brannten. Das war eine schlechte Lösung, und ständige Beschwerden der Seefahrer führten dazu, dass das Feuer nach nur wenigen Monaten Betrieb erlosch. Erst 1725 wurde der Leuchtturmbetrieb wieder aufgenommen.

Seit dem Mittelalter ist der Seeweg zwischen den Ländern der Nord- und Ostsee eine der bedeutendsten Handelsrouten Nordeuropas. Zusammen mit Skagen Odde an Dänemarks Nordspitze war Lindesnes die wichtigste Landmarke für die Navigation hinein und hinaus durch Skagerrak.

Der gusseiserne Turm

Der gusseiserne Turm in Lindesnes ist mit seinen 16,1 Metern nicht besonders hoch, doch bei klarem Wetter ist das Licht 20 Seemeilen (37 km) sichtbar. Das Linsenapparat zählt zu den größten, eine sogenannte Linse erster Ordnung französischer Fertigung. Unter extremen Bedingungen kann das Meer über das Maschinenhaus und den Turm hinweg schlagen.

Geschütztes Kulturdenkmal

Der Lindesnes Leuchtturm ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Die Schutzverordnung umfasst alle Gebäude, Anlagen und Außenbereiche auf dem Gelände. Heute präsentiert sich die Station im Wesentlichen so, wie sie nach der Modernisierung Anfang des 20. Jahrhunderts war, als drei ständige Familien im Leuchtturm lebten.

Kriegsdenkmäler

Auf dem Leuchtturmgelände findet man auch viele Spuren der deutschen Anlagen aus dem Zweiten Weltkrieg, mit Hausfundamenten, Gängen, Kanonenstellungen und in den Felsen gesprengten Räumen. Teile dieser Anlage stehen inzwischen der Öffentlichkeit offen und werden unter anderem für Ausstellungen genutzt.

Das Gebiet ist immer geöffnet und der Leuchtturm sowie die Ausstellungen sind während der Öffnungszeiten des Leuchtturmmuseums zugänglich.

Die Ausstellungen erzählen sowohl die Geschichte des Lindesnes Leuchtturms als auch von der Küstenkultur und maritimen Infrastruktur.

Heute ist das Lindesnes Leuchtturm‑Museum eine Attraktion, die jährlich von mehr als hunderttausend Gästen aus der ganzen Welt besucht wird.

Das Besucherzentrum in der Fjellhallen beinhaltet Ausstellungen, einen Kinosaal, Museumsladen und Café, in dem einfache, geschmackvolle lokale und hausgemachte Speisen serviert werden.

Willkommen zu einem Besuch – wir empfehlen, viel Zeit einzuplanen, wenn Sie hierherkommen.

Mehr über die Küste erfahren ‐ Kystreise.no

Museen des Küstenschutzes

Der Lindesnes Leuchtturm gehört zusammen mit vier anderen Museen zum staatlichen Museum der Küstenverwaltung, den Museen des Küstenschutzes (Kystverkmusea). Die vier anderen Museen sind: Nordkap‑Museum – Museen für Küstenkultur und Wiederaufbau, Museum Nord – das Lofoten‑Museum, Sunnmøre Museum – Dalsfjord Leuchtturmmuseum und Jæren Museum – Tungenes Leuchtturm.

Lesen Sie mehr über die Museen des Küstenschutzes: “Norwegens längstes Museum”

  • Geführte Touren

Accessibility information

  • Has accessible toilet
  • Wheelchair accessible

Quelle: Visit Lindesnes